1. Zürcher Europarechtstag - Europäische Integration, Drittstaaten und (direkte) Demokratie

Das Europarecht ist in der Schweiz allgegenwärtig. Die bilateralen Abkommen prägen den Rechtsalltag. Nun stellt die Forderung der EU, ein institutionelles Abkommen abzuschliessen, den bilateralen Weg grundsätzlich auf den Prüfstand. Auch im Rahmen des autonomen Nachvollzugs übernimmt die Schweiz fortlaufend EU-Recht. Vor diesem Hintergrund rufen wir ein neues Forum ins Leben: den Zürcher Europarechtstag.
Datum/Zeit
29.10.2020, 09:30 - 17:15
Ort
Universität Zürich-Zentrum
Rämistrasse 59, 8001 Zürich
Raum: Aula RAA-G-01
Leitung
Prof. Dr. Matthias Oesch, Dr. Christina Neier
Preis
CHF 75.00
Der 1. Zürcher Europarechtstag befasst sich mit der Teilnahme von Drittstaaten am unionalen Binnenmarkt und an weiteren Politiken der EU und den damit verbundenen Herausforderungen für die (direkt-) demokratischen Rechte in diesen Staaten. Einleitend befassen wir uns mit der Rechtsetzung in der EU. Erfahrungsberichte aus Liechtenstein und Norwegen zeigen auf, wie die EWR/EFTA-Staaten EU-Recht dynamisch übernehmen. Im Zentrum steht schliesslich die Frage, wie sich der Prozess der Europäisierung auf die demokratischen Rechte in der Schweiz auswirkt; dabei wird auch das Rahmenabkommen thematisiert.

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