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In der Schweiz und auch im europäischen Ausland hat der Fachkräftemangel neue Höchststände erreicht. Besonders betroffen sind vor allem der Gesundheitssektor, die IT-Branche, das Gastgewerbe sowie die Bauwirtschaft. Die Ursachen werden unter anderem in der stets wachsenden Wirtschaft bei gleichzeitigem demografischem Wandel verortet. Einzelne Stimmen sehen auch Optimierungspotenzial bei der Ausgestaltung von Arbeitsverhältnissen im Lichte sich wandelnder Bedürfnisse, wie z.B. Fernarbeit.
Anlässlich des Seminars sollen die bestehenden Initiativen und weitere notwendige Massnahmen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels auf Bundes- und Kantonsebene beleuchtet und im Kontext europäischer Ansätze kritisch betrachtet werden.
Leitung
LL.M., Rechtsanwalt, Stv. Direktor, Europa Institut an der Universität Zürich
Leiterin Koordination Aussenbeziehungen, Staatskanzlei, Kanton Zürich
Referierende
Staatsschreiberin, Kanton Zürich
Professor für Privat- und Handelsrecht, Universität St.Gallen
Leiterin Marketing und Kommunikation Adecco Gruppe Schweiz
Stv. Amtschef, Amt für Wirtschaft und Arbeit, Volkswirtschaftsdirektion,
Kanton Zürich
Leiter der Direktion für Arbeit, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Bern
Professor für Makroökonomie und Arbeitskräfte, Universität Zürich
Weitere Informationen
Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter eiz@eiz.uzh.ch oder +41 44 974 04 00.